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| Als Armtechniken trainieren wir unter anderem
die Formen des Wing Chun, Chi Sao, Trapping und Boxen bzw. Panatukan. |
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| Als Beintechniken bezeichnen wir Angriffs-
oder Abwehrbewegungen die mit Fuß, Schienbein oder Knie ausgeführt
werden. Sie werden entweder alleine trainiert, um das Gleichgewicht
zu schulen und die Technik sauberer zu erlernen, oder mit Partner
um die Bewegung im Kampf nachher auch richtig umsetzen zu können. |
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| Chi Sao ist ein einzigartiges Gefühlstraining,
durch das Reflexe auf Berührungsreize trainiert werden, die
beim Kontakt mit einem Gegner entstehen. Reflexe auf Berührungsreize
sind die schnellste Art der menschlichen Reflexe, da man reagiert
ohne nach zu denken. Um zwei Beispiele zu nennen: das Zwinkern ist
ein Reflex auf Berührung der Wimpern; der Greifreflex bei kleinen
Kindern wird ausgelöst wenn sie eine Berührung in der
Handinnenfläche spüren. Diese Reflexe können bis
zu sieben mal schneller sein als Reaktionen auf visuelle Reize,
die erst noch vom Gehirn verarbeitet werden müssen. |
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| Im Take down trainieren wir so genannte
„ sanfte Mittel“, sprich Methoden wie man einen Gegner
zu Boden bringt bzw. ihn kontrolliert oder fixiert ohne ihn zu verletzen. |
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| Grappling / Anti-Grappling |
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Grappling ist eine andere Bezeichnung für
Bodenkampf. Wir trainieren ihn unter Einsatz aller Körperwaffen
(Knie-, Ellebogen-, oder Kopfstöße, Schläge, Würger,
etc.).
Beim Anti-Grappling lernen wir wie man sich am effektivsten gegen
Hebel-, Würge- oder Wurftechniken zur wehr setzt.
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| Beim Pratzentraining werden die Schläge
bzw. Tritte an einem Schlagpolster trainiert. Dadurch lernt man
nicht nur wie es sich anfühlt wenn man etwas trifft, sondern
es werden außerdem Schnelligkeit, Kraftentwicklung und Koordination
gleichzeitig trainiert. |
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| Beim Sparring wird das in den übrigen
Trainingseinheiten Erlernte mit wechselnden Partnern unter realen
Bedingungen in Schutzausrüstung trainiert. |
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| Im Stockkampf lernen wir auf Basis des
Kali/Escrima den Umgang und die Abwehr von Angriffen mit Hieb- und
Schlaginstrumenten von unterschiedlicher Größe und Gewicht. |
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Beim Messerkampf befassen wir uns nicht
mit tausenden unrealistischen Entwaffnungs- und Hebeltechniken,
sondern trainieren einige wenige Techniken immer und immer wieder.
Nach Möglichkeit versuchen wir aber dem Messer auszuweichen
und den Gegner durch gezielte Schläge und Tritte auszuschalten.
Wir legen sehr großen Wert auf diesen sehr gefährlichen
Aspekt des Straßenkampfes, da jedes Kind mit einem Messer
umgehen kann und es selbst für einen trainierten Kampfkünstler
so gut wie unmöglich ist, einen Messerangriff unverletzt zu
überstehen.
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